Katholischer Pflegeverband

Aktuelles

Für eine Pflegekammer in Baden-Württemberg wird sich der Katholische Pflegeverband e.V. weiterhin intensiv einsetzen. 

Ansprechpartner: 

Landesvorsitzender Ernst Olbricht (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

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Breites Bündnis fordert Gesetz zur bezahlten Bildungsfreistellung in Bayern

München, 23.09.2020 – Die Landtagsabgeordneten starten wieder in ihren parlamentarischen Alltag – und bekommen dazu vom Bündnis „Bildungszeit für Beschäftigte in Bayern“ eine kleine Schultüte überreicht. Darin: die Forderung, rasch eine bezahlte Bildungsfreistellung in Bayern per Gesetz zu ermöglichen.

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Tagesschau am 15.07.2020

Pflege kommt vor Tönnies

Welch ein Erfolg – auf den ersten Blick ja, gut – super so. So stellen wir uns aus der Pflege Berichterstattung vor.

Aber sieht Wertschätzung so aus? Was steckt wirklich dahinter?

Es wurde über das Pflegestärkungsgesetz berichtet, wonach die gesetzlichen Kassen 13 000 zusätzliche Stellen in der Altenpflege bezahlen würden. Die traurige Tatsache ist aber, dass gerade 2600 Stellen geschaffen wurden bzw. durch die Kassen finanziert werden.

 

PDF-Artikel zum Bericht von Hr. Ernst Olbricht (Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg) 

Domkapitular Msgr. Manfred Ertl starb an Christi Himmelfahrt (21.5.2020) völlig unerwartet im Alter von 68 Jahren. Im Rahmen eines Requiems hat das Bistum Passau am 26. Mai Abschied genommen. Manfred Ertl war zuletzt für die kategoriale Seelsorge, die Verbände verantwortlich.
Als Diözesanseelsorger hatte er den Burghausener Pflegetag mit begründet und lange Jahre begleitet.
Der Katholische Pflegeverband e.V., Landesgruppe Bayern, schließt ihn in seine Gebete mit ein. R.i.P.

Sehr geehrte Mitglieder des Kath. Pflegeverbands,

diese Wochen sind für alle Menschen eine enorme Herausforderung, ganz besonders für die Erkankten und deren Angehörige und diejenigen, die an vorderster Front um das Leben von infizierten Patientinnen und Patienten kämpfen. Es kommt zunehmend zu extrem schwierigen Situationen, gerade, wenn Menschen ihren sterbenden Angehörigen nicht besuchen oder sich von einem Verstorbenen nicht in rechter Weise verabschieden können. Das ist auch für Pflegende und andere Gesundheitsberufe eine große Belastung.

In einer kleinen Arbeitsgruppe haben wir kurze Gebets- und Segenstexte zusammengestellt, die den Beteiligten in solchen Situatione eine Hilfe sein möchten:

a) eine Handreichung für Pflegende u.a. Begleitende, um einen Sterbenden zu segnen oder einen Verstorbenen zu verabschieden, wenn kein Seelsorger zu erreichen ist.

b) eine Andacht für Angehörige, die sich nicht vor Ort von Ihrem Verstorbenen verabschieden oder nicht an der Beerdigung teilnehmen können.

Es wäre schön, wenn Sie in Ihrer Einrichtung oder dort, wo Sie es für sinnvoll halten, diese Handreichungen weitergeben könnten. Die pdf-Dateien sind so gestaltet dass der Drucker Ihnen ein kleines Heft in der richtigen Reihenfolge ausdruckt, wenn Sie im Druck-Menü auf "Broschüre" klicken.

In der Hoffnung, dass Sie diese Zeit so unbeschadet wie möglich überstehen und dass Sie genügend Kraft und Ausgleich für alle Herausforderungen finden, grüße ich Sie herzlich

Pfarrer Christoph Seidl

Handreichung Sterbesegen

Andacht für Angehörige

 Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung
in der Pflege (DNQP) an der Hochschule Osnabrück

 Aktualisierung der Expertenstandards zum pflegerischen Schmerzmanagement

Verlängerung der Konsultationsphase

Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) verlängert aufgrund der Coronavirus-Pandemie die Konsultationsphase zur Aktualisierung des Expertenstandards zum pflegerischen Schmerzmanagement bis zum 17. April 2020.

Interessierten Personen und Organisationen aus Pflegepraxis und -wissenschaft sowie anderen Gesundheitsberufen haben also weiterhin die Möglichkeit zur Stellungnahme und Kommentierung des aktualisierten Expertenstandards. Der Entwurf des aktualisierten Expertenstandards zum pflegerischen Schmerzmanagement steht zusammen mit der Präambel, den Kommentierungen der Standardkriterien sowie der aktuellen Literaturstudie weiterhin auf der Homepage des DNQP (www.dnqp.de/konsultation) zum Download bereit.

Die eingegangenen Hinweise werden vom wissenschaftlichen Team des DNQP und den Mitgliedern der Expert*innenarbeitsgruppe ausgewertet und für die abschließende Bearbeitung des aktualisierten Expertenstandards berücksichtigt. Die Veröffentlichung ist für Mitte 2020 geplant.

Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)an der Hochschule Osnabrück
Wissenschaftliche Leitung: Prof Dr. Dr. h. c. Andreas Büscher
Postfach 19 40, 49009 Osnabrück
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: http://www.dnqp.de

Pressemeldung

PRESSEMELDUNG

Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)

Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen:

Berlin (19. März 2020, Nr. 8/2020)

Coronavirus. Die Berufsgruppe der Pflegenden und des Hebammenwesens stellt sich der Lage

Der Deutsche Pflegerat appelliert an die Menschen in Deutschland, die Pflegenden zu unterstützen

Der Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), Franz Wagner, zum Coronavirus:

„Der Deutsche Pflegerat dankt unseren Kolleginnen und Kollegen und unterstützt sie. Wir versprechen, dass wir uns für Sie und für die Belange der Profession einsetzen werden. Die Berufsgruppe der Pflegenden und des Hebammenwesens  steht für die Versorgung der Menschen auch in Krisen- und Katastrophenzeiten bereit. Dies ist angesichts einer grundsätzlich angespannten Lage im Beruf in allen Versorgungsbereichen eine Herausforderung. Doch jetzt gilt es, diese Krise gemeinsam zu meistern. Wir anerkennen die Anstrengungen von Regierungen und Behörden in Bund und Ländern.

Es gilt jetzt das richtige Maß für die Lösungen der bevorstehenden Aufgaben zu finden. Es gilt besonnen und situativ angemessen, Sonderregelungen wie z.B. Abweichungen bei Qualitätsanforderungen oder Schutzgesetzen zu ermöglichen. Ein Missbrauch solcher Ausnahmen muss ausgeschlossen werden. Und es kann sich dabei nur um befristete Ausnahmen handeln. Das gilt auch für den Bereich der Pflegeausbildung.

SARS-CoV-2 und COVID-19:
Thieme stellt relevanten Fachinformationen kostenfrei zur Verfügung

Stuttgart – SARS-CoV-2 stellt unsere gesamte Gesellschaft vor enorme Herausforderungen – ganz besonders jedoch die Menschen, die im Gesundheitswesen tätig sind! Um sie bestmöglich zu unterstützen, bündelt die Thieme Gruppe die im Unternehmen verfügbaren relevanten Inhalte auf www.thieme.de/corona. Dazu gehören unter anderem fundierte Patienteninformationen inklusive Symptom-Checker, ein Online-Kurs zu COVID-19, relevante Inhalte aus Thieme Fachzeitschriften und Büchern sowie aktuelle Stellungnahmen verschiedener Fachgesellschaften. Sämtliche Angebote sind kostenfrei.

 

Corona Informationsseite - Georg Thieme Verlag

www.thieme.de

 

Thieme Compliance, Deutschlands führender Anbieter für Patienteninformationen, stellt ein kompaktes Informationsportal über das neuartige Coronavirus zur Verfügung. Dieses richtet sich an Fachpersonal wie auch an Laien, die nach fundierten Informationen suchen, gleichermaßen. Mit einem Symptom-Checker können Patienten prüfen, ob sie sich an ihren Hausarzt beziehungsweise den hausärztlichen Bereitschaftsdienst wenden sollen. Darüber hinaus bietet das Informationsportal Informationen über Ansteckungsrisiken, Methoden der Vorbeugung, informiert über die Hintergründe der Krankheit und bietet einen Überblick über die derzeitigen Therapie-Ansätze. Eine Sammlung von Links bündelt verlässliche Informationsquellen für Patienten.

Personalbemessung in der stationären Langzeitpflege

Beleg für unzureichende Personalausstattung. Maßstab: Pflegequalität sicherstellen

Gestern wurden die Ergebnisse des Projekts zur Personalbemessung in der stationären Langzeitpflege vorgestellt. Hierzu können Sie den Präsidenten des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), Franz Wagner, in seiner ersten Einschätzung zum neuen Personalbemessungsverfahren gerne wie folgt zitieren:
„Der Deutsche Pflegerat begrüßt, dass mit dem Zwischenbericht jetzt das vorläufige Ergebnis der Entwicklung vorliegt. Das neue Personalbemessungsverfahren soll endlich dafür sorgen, dass die pflegerische Versorgung in Pflegeheimen deutschlandweit vergleichbar wird. Den bisher enormen Unterschieden in den Pflegepersonalschlüsseln der Länder wird damit ein Ende gesetzt.
Jedoch scheint das Instrument zum Teil in der Gegenwart verhaftet und bleibt damit hinter den Anforderungen einer langfristigen Perspektive zurück. Das ist zwar methodisch nachvollziehbar, aber für die Umsetzung für eine zukunftsorientierte Langzeit-pflege ergänzungsbedürftig.
Die stationäre Langzeitpflege benötigt angesichts der steigenden Leistungsanforderungen mehr und teilweise höhere Pflegefachkompetenz als dies bisher gegeben war.

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